Albert Einstein:

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis
mit dem Radius Null. Und das nennen sie dann
ihren Standpunkt.
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Horizont? Standpunkt?

Was hat das mit Webdesign zu tun? Meiner Meinung nach eine Menge!

Albert Einstein war ja ein anerkanntes Genie. Und auch wenn aus diesem Zitat etwas sein Frust über die ganz und gar nicht perfekte Menschheit spricht, trifft er es doch auf den Punkt. Denn die Mehrheit aller Menschen tut sich schwer damit ihren geistigen Horizont zu erweitern. Es ist allerdings auch außerordentlich schwierig den eigenen Standpunkt zu verlassen, und doch notwendig, um nicht mir den sprichwörtlichen Scheuklappen durchs Leben zu gehen...

Was ich damit sagen will ist aber eigentlich nur, dass es beim Webdesign nicht schadet, wie im richtigen Leben auch, gelegentlich über den eigenen Tellerrand zu blicken und eingefahrene Pfade zu verlassen. Nur so entstehen Dinge mit WOW-Effekt!

 

Wer ich bin

Leider kein Genie, aber abgesehen davon das wichtigste gleich vorab: Ich betreibe Webdesign als reines Hobby ohne kommerziellen Hintergrund!

Webseiten erstelle ich daher ausschließlich für Freunde, Bekannte und Vereine. Natürlich ohne Bezahlung, einfach weil es mir Spaß macht schöne Seiten zu erstellen.

Das Wissen dazu habe ich mir autodidaktisch seit 1997 angeeignet, inzwischen befasse ich mich aber auch beruflich damit. Design, Layout, Grafik, Fotografie, Bildbearbeitung, Text, Organisation und Koordination sind die Zutaten für eine gute Website, und natürlich die eigentliche Programmierung. Kein einziges dieser Dinge beherrsche ich überragend, ich habe aber auch bei keinem eine Schwäche. Und genau dieses Allround-Talent ist für solche Websites kein Nachteil, sondern eine Stärke!

Meine Werkzeuge

  • Joomla

    Joomla ist ein leistungsfähiges, einfach zu konfigurierendes und populäres Open Source Web-Content-Management-System, kurz CMS.

    Es bietet sehr umfangreiche Funktionalitäten, ist aber dennoch deutlich einfacher zu bedienen und zu konfigurieren als größere Systeme wie z.B. Typo3. Durch die riesige Open Source Community kann man sich Unterstützung auf jedem Level sichern. Es werden zwar auch richtig große Projekte mit Joomla umgesetzt, perfekt geeignet erscheint es mir aber für mittlere und kleine Websites. Erst bei sehr simplen Anforderungen wie bei kleinen Blogs machen andere noch einfachere Systeme wie Wordpress dann mehr Sinn.

    Joomla CMS
    Wikipedia: Joomla

  • phpBB

    phpBBphpBB ist eine freie und kostenlose Forensoftware. Aus meiner Sicht ist phpBB in der aktuellen Version 3 die beste Forensoftware auf dem Markt. Sie ist für den Benutzer intuitiv und bietet technisch alle Möglichkeiten.

    Es ist sehr einfach zu installieren, und viel wichtiger, auch sehr einfach für Forenadmins und Moderatoren in der Handhabung. Es gibt eine sehr große Interntcommunity, die auch eine Vielzahl an Templates zur Verfügung stellt. Die individuelle Anpassung von Templates ist zudem sehr simpel.

    phpBB

  • WordPress

    WordPress ist kein vollwertiges CMS sondern ein Blog-System. Es eignet sich zwar auch für sehr kleine und einfache Websites, seine Stärke liegt aber bei reinen Blogs wo alles so einfach wie nur möglich in der Handhabung sein soll. Durch das Open Source Konzept gibt es eine sehr große Internet-Community, deren Niveau aber nicht an Joomla heranreicht.

    Bis jetzt habe ich sehr wenig mit WordPress umgesetzt, ganz einfach weil Joomla meist die bessere Lösung darstellt.

    WordPress

Responsive Design

Gähnende Leere auf dem 27" Monitor? Verstümmelte Mobilversion auf dem Full-HD Tablet? Unlesbar kleine Inhalte auf dem Smartphone? Menüs die mit Android und iOS nicht funktionieren? Das ist derzeit leider immer noch die Regel, nicht die Ausnahme. Und es ärgert den User völlig zurecht, was dieser mehrheitlich mit dem Verlassen der Website quitiert.

Die Seitenaufrufe von mobilen Geräten gehen mit Stand Anfang 2016 je nach Bereich auf die 60% zu. Bei der Privatnutzung hat der Desktop längst seine Vormachtstellung verloren. Diese Fakten einfach zu ignorieren kann sich wohl niemand leisten. Und ein responsiv Design stellt eine einfache und günstige Lösung für dieses Problem dar. Der Trend geht inzwischen sogar stark Richtung "Mobile first". Sehen sie sich diese Website einfach mal auf verschiedenen Geräten an...